{"id":31,"date":"2011-04-27T15:01:06","date_gmt":"2011-04-27T15:01:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/?p=31"},"modified":"2011-04-27T16:28:52","modified_gmt":"2011-04-27T16:28:52","slug":"chemische-fabrik","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/?p=31","title":{"rendered":"Chemische Fabrik"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>DIE CHEMISCHEN WERKE FALKENAU, KURZ \u00bbCHEMISCHE FALKENAU\u00ab GENANNT<\/p>\n<\/div>\n<p>Durch die Kriegseinwirkungen des Ersten Weltkrieges (1914 bis 1918) war die Versorgung der Landwirtschaft der alten Donaumonarchie und somit auch unserer engeren Heimat mit dem damals bestbekannten Stickstoffd\u00fcnger, dem \u00bbChilesalpeter\u00ab, vollkommen unterbunden. Der seinerzeit bestehende \u00bb\u00d6sterreichische Verein f\u00fcr chemische und metallurgische Produktion\u00ab mit dem Sitz seiner Generaldirektion in Wien, dem neben der \u00bbAussiger Chemischen\u00ab auch Bergreviere im Falkenauer Kohlenbecken geh\u00f6rten, fa\u00dfte daher den Plan, in Falkenau ein Kalk- stickstoffwerk zu erstellen, um diesem \u00dcbel abzuhelfen. In \u00d6sterreich-Ungarn bestand bis dahin kein solches Werk. Lediglich in Deutschland waren einige wenige Kalkstickstoff-fabriken in Betrieb.<\/p>\n<p>Das Projekt wurde in den Jahren 1916 bis 1918 verwirklicht und mit der Erzeugung des Kunstd\u00fcngers \u00bbKalkstickstoff\u00ab auch gleich begonnen.<\/p>\n<p>Nach Beendigung des Krieges (1918) und Zerschlagung der alten Donaumonarchie \u00d6sterreich-Ungarn kamen nun die Chemischen Werke Aussig, Falkenau und Hruschau sowie der Georgschacht in Lanz an den neuen Staat, die erste Tschechoslowakei. Die Generaldirektion der neuen Firma \u00bbVerein f\u00fcr chemische und metallurgische Produktion\u00ab wurde nach Karlsbad verlegt, nachdem der alte \u00bb\u00d6sterreichische Verein Wien\u00ab sich aufgel\u00f6st hatte.<\/p>\n<p>Das Werk Falkenau bestand zun\u00e4chst aus dem Karbidbetrieb, als dem Erzeuger des Grundstoffs \u00bbKalzium-Karbid\u00ab, und dem Kalkstickstoffbetrieb, dessen Enderzeugnis eben das D\u00fcngemittel \u00bbKalkstickstoff\u00ab war .<\/p>\n<p>Neben diesen eigentlichen Fabrikationsst\u00e4tten, beides rein elektrochemische Anlagen, waren eine Anzahl Hilfsbetriebe vonn\u00f6ten, das hei\u00dft zu schaffen, die in der Folge kurzaufgef\u00fchrt werden sollen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>a) das Kraftwerk <\/em>zur Gewinnung des n\u00f6tigen Stroms.<\/p>\n<p>Da das Falkenauer Werk ausschlie\u00dflich elektrochemische Betriebe umfa\u00dfte, mu\u00dfte f\u00fcr die Erzeugung der gro\u00dfen Energiemenge ein eigenes Stromkraftwerk errichtet werden.<\/p>\n<p>Es bestand aus dem Dampfhaus (Kesselhaus) mit zehn Dampfkesseln zur Dampferzeugung f\u00fcr die Turbinen. Der Betrieb erfolgte mit Braunkohle (Klarkohle) aus dem eigenen Georgschacht) von zwei weiteren Nachbarsch\u00e4chten und vom Bohemia- Tagebau der Britannia-Zeche. Die Beschickung der Kessel besorgte eine \u00bbEinmannbedienung\u00ab mittels einer \u00fcber die Kesselbunker laufenden Seilbahn mit Hunten, die je nach Bedarf durch Abschlag zum Kippen gebracht wurden.<\/p>\n<p>In sp\u00e4teren Jahren wurden im Zuge einer Kraftwerkserweiterung zwei weitere Gro\u00dfkessel mit je dreifacher Leistung der alten Kessel zugebaut. Beim Kesselhaus waren auch zwei je 94 Meter hohe Fabrikkamine errichtet, um die Abgase m\u00f6glichst hoch aus dem Egertal abzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Neben dem Kesselhaus stand nun die eigentliche Kraftzentrale, das Turbinenhaus, mit zwei Dampfturbinen von je 5000 kWh Leistung und den Generatoren. Auch hier wurde bei der sp\u00e4teren Kraftwerkserweiterung noch eine Dampfturbine von 10000 kWh Leistung zugebaut.<\/p>\n<p>Zum Kraftwerk geh\u00f6rten ferner zwei gro\u00dfe K\u00fchlt\u00fcrme, deren Leistung durch Umbau bei der sp\u00e4ter erfolgten Vergr\u00f6\u00dferung des Kraftwerkes auf das Doppelte erh\u00f6ht wurde. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden im Falle einer St\u00f6rung und wegen des Stromausgleichs w\u00e4hrend der Tages- und Nachtschichten war das Werk auch mit den Nachbarzentralen wie Unterreichenau, Neusattl, Asch und anderen leitungsm\u00e4\u00dfig verbunden. Besonders f\u00fcr. die Zubringung und Lagerung der n\u00f6tigen Menge Heizmaterial (Kohle) f\u00fcr die Kessel mu\u00dfte Sorge getragen werden. Es wurde zus\u00e4tzlich ein eigener Bunker f\u00fcr die \u00bbChemische\u00ab gebaut, in dem die Klarkohle des Georgschachtes und der vorerw\u00e4hnten Nachbarzechen deponiert wurde. Die Kohle aus den beiden Nachbarzechen wurde per Achse zu diesem Bunker gebracht. Vom Bunker f\u00fchrte eine Hunte-Seilbahn \u00fcber die Eger in die \u00bbChemische\u00ab, wo die Kohle teils gleich, wie schon gesagt, \u00fcber der Kesselanlage gekippt, teils auf einem Kohlenlager hinter dem Dampfhaus gestapelt wurde. Auch die mittels Kleinbahn vom Bohemia- Tagebau ins Werk gebrachte Kohle wurde hier deponiert.<\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p><em>b) Aufbereitung der Rohstoffe Kalk und Kos <\/em>f\u00fcr die Karbiderzeugung.<\/p>\n<p>Der Rohstoff Kalk (Kalziumoxyd) wurde teils im eigenen Kalkofen aus Kalkstein gebrannt, zum Gro\u00dfteil aber aus Kalkwerken bei Beraun, s\u00fcdwestlich von Prag, wegen seiner besonderen Reinheit als gebrannter Kalk bezogen.<\/p>\n<p>Der Koks (bester Steinkohlenkoks) stammte meist aus dem Zwickauer Revier .<\/p>\n<p>Beides (Kalk und Koks) wurde per Eisenbahn ins Werk gebracht und in gro\u00dfen Hallen gelagert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Neben dem Kalkofen stand nun die Aufbereitungsanlage. Dort wurde mittels Brechern <em>so<\/em>wohl Kalk als auch Koks in ca. drei bis vier Zentimeter im Durchmesser gro\u00dfe St\u00fccke gebrochen, nach Gewicht laut Vorschrift gemischt und dann mit Loren auf die B\u00fchne \u00fcber den Karbid\u00f6fen gefahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>c) Stickstoffanlage <\/em>zur Gewinnung reinen Stickstoffs als Gas.<\/p>\n<p>Als besonderer Nebenbetrieb mu\u00df nun die Anlage zur Gewinnung reinen Stickstoffs aus der Luft genannt werden.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich wurde das Gas nach einem Spezialverfahren, dem Frank-Caro-Verfahren, aus der Luft gewonnen. Anfangs der 30er Jahre wurde der Betrieb aber auf das neue Linde-Verfahren umgestellt. Bei dieser Methode wird durch fraktionierte Destillation von durch Abk\u00fchlung verfl\u00fcssigter Luft, wobei der Stickstoff bereits wieder vergast, w\u00e4hrend der Sauerstoff noch fl\u00fcssig ist, die Trennung des Gasgemisches Luft in Sauerstoff und Stickstoff vorgenommen.<\/p>\n<p>Der Stickstoff wurde in die Kalkstickstoffanlage geleitet; der anfallende Sauerstoff (als reines Gas) wurde in Stahlflaschen abgef\u00fcllt und in den Handel gebracht.<\/p>\n<p>Nun sollen aber die eigentlichen Hauptfabrikationen Karbid und Kalkstickstoff n\u00e4her erl\u00e4utert werden:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>KARBIDERZEUGUNG !<\/p>\n<p>Wie schon vorher kurz vermerkt, wird Karbid ! (Kalziumkarbid) durch Verschmelzen von Kal-ziumoxyd (gebrannter Kalk) mit Koks (Kohlenstoff) im elektrischen Lichtbogen bei 1400 \u00b0C im offenen Karbidofen erzeugt. Der Ofen selbst ist eine oben offene, aus Schamottesteinen gemauerte Wanne,. die au\u00dfen durch eine Eisenkonstruktion gesichert ist. \u00dcber zwei Elektroden, dem inneren Bodenbelag und einer Tauchelektrode, wurde in einem Lichtbogen bei 1400\u00b0C die Verschmelzung der beiden Rohstoffe, Kalk und Koks, zu Kalziumkarbid vorgenommen und als fl\u00fcssige Masse von Zeit zu Zeit in gu\u00dfeiserne Mulden abgestochen und in der K\u00fchlhalle erkalten gelassen.<\/p>\n<p>Das auf der B\u00fchne oberhalb der \u00d6fen gelagerte Rohmaterial (Kalk- und Koksgemisch) wurde laufend, dem Bedarf entsprechend, von oben dem Ofen zugesetzt.<\/p>\n<p>In der an die K\u00fchlhalle anschlie\u00dfenden Karbidbrechanlage wurde der erkaltete Karbidblock zerkleinert und entweder als Verkaufsware in den Handel gebracht oder an den Kalkstickstoffbetrieb zur Weiterverarbeitung \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>So war seinerzeit die Eisenbahn einer der Karbid-Hauptabnehmer, ferner der gesamte Bergbau, auch ein Teil der Bev\u00f6lkerung, denn Karbidlampen waren sehr im Gebrauch. Auch Azetylen als Schwei\u00dfgas war damals gang und g\u00e4be.<\/p>\n<p>So wurde auch im Werk selbst Azetylengas erzeugt und sp\u00e4ter auch in gereinigter Form als Dissousgas, in Flaschen abgef\u00fcllt, in den Handel gebracht.<\/p>\n<p>Das zur Weiterverarbeitung auf Kalkstickstoff bestimmte Karbid wurde in einer im Kalkstickstoffgeb\u00e4ude selbst aufgestellten Karbidm\u00fchle zu feinstem Pulver gemahlen, um dann in die sogenannten Azotiertrommeln abgef\u00fcllt zu werden.<\/p>\n<p>Da durch die Entwicklung der Technik der Bedarf an Rohkarbid zur\u00fcckging (siehe Umstellung der Beleuchtungstechnik im Bergbau, bei der Bahn, in Industrie und Gewerbe selbst, von Azetylen auf Elektrizit\u00e4t), war es m\u00f6glich, den einen oder anderen Karbidofen f\u00fcr weitere Schmelzprodukte zu verwenden.<\/p>\n<p>So wurden vor allem f\u00fcr die Veredlung von Eisen (nicht rostende St\u00e4hle und \u00e4hnliches) und f\u00fcr Metallegierungen derartige Schmelzprodukte wie Ferro-Silizium, Ferro-Chrom, Ferro-Mangan und andere gebraucht. Eine Produktionserweiterung des Werkes in den 30er Jahren war somit gegeben.<\/p>\n<p>Auch neben dem Karbidofenhaus war zwecks besseren Abzugs der Rauchgase aus dem Egertal en 95 Meter hoher Fabrikschornstein errichtet;.<\/p>\n<h1>KALKSTICKSTOFFBETRIEB<\/h1>\n<p>Die mit dem fein gemahlenen Kalziumkarbid gef\u00fcllten Azotiertrommeln wurden in der Ofenhalle in die dort aufgestellten Azotier\u00f6fen eingesetzt. Dies waren eiserne Zylinder von etwa 80 Zentimeter Durchmesser und zwei Meter H\u00f6he; die Bodenplatte war als der eine Pol, der Deckel mit einer Stabelektrode als Gegenpol ausgebildet. Durch Erhitzen im Stromkreis wurde das Karbid durchgl\u00fcht und das vom Boden in den Ofen geleitete Stickstoffgas chemisch gebunden, das hei\u00dft aus Kalzium, Karbid und Stickstoff wurde Kalzium-Zyanamid, also Kalkstickstoff, der als steinharter Block anfiel. Durch Brechen und Mahlen erhielt man nun das D\u00fcngemittel Kalkstickstoff als feines Pulver, das in einer gro\u00dfen Halle, der Kalkstickstoff-Lagerhalle, gestapelt wurde. Da der D\u00fcnger von der Landwirtschaft haupts\u00e4chlich nur in den beiden Hauptbauzeiten, im Fr\u00fchjahr und im Herbst, gebraucht wurde, lagerte man den laufend das ganze Jahr \u00fcber erzeugten Kalkstickstoff mittels eines Conveyers in der Lagerhalle ein, um ihn dann zur Saatzeit mit diesem Laufband wieder zur\u00fcckzuholen, abzupacken und in Eisenbahnwaggons f\u00fcr den Versand zu verladen. Sp\u00e4ter wurde ein Teil des Kalkstickstoffs durch besondere Bearbeitung auch in granulierter Form erzeugt. Er fand unter der Bezeichnung \u201eGranazot\u201c vor allem als Kopfd\u00fcnger f\u00fcr Saaten in der Landwirtschaft Verwendung. Irn Herbst 1930 \u00fcbersiedelte nun die Generaldirektion der &#8222;Chemischen\u201c von Karlsbad nach Aussig, und zwar in ein in diesem Jahre eigens f\u00fcr sie errichtetes dreizehnst\u00f6ckiges Hochhaus. Durch Austausch von Aktien des &#8222;Vereins f\u00fcr chemische und metallurgische Produktion\u201c aus dem Besitz der Wiener Bodenkreditbank mit anderen Aktion\u00e4ren bzw. Geldinstituten, vor allemder Prager Zivno-Bank, nahm der tschechische Besitzanteil sehr zu. So wurde sogar der seinerzeitige Direktor der Zivno-Bank Prag sp\u00e4ter als Generaldirektor der \u00bbChemischen\u00ab berufen. Durch die g\u00fcnstige Lage des Werkes \u00bbChemische Falkenau\u00ab im Falkenauer Kohlenbecken und der M\u00f6glichkeit der Stromerzeugung im eigenen Kraftwerk kam es in der Folge zur Errichtung weiterer elektrochemischer Betriebe im Werk. Es kam zum Bau einer Perborat-Boraxanlage und dem Betrieb f\u00fcr Calciumformiat-Ameisens\u00e4ure, dessen Erzeugnis vor allem in der Textilfabrikation Verwendung fand. Ferner wurde die Herstellung von Wasserstoffsuperoxyd aufgenommen. Weiterhin kam es noch zur Errichtung einer Anlage f\u00fcr Natrium- und Kaliumchlorat, wohl der feuergef\u00e4hrlichste Betrieb des ganzen Werkes, dessen Produkt in der Z\u00fcndholzfabrikation verwendet wurde. Das ganze Werk \u00bbChemische Falkenau\u00ab lag am rechten Egerufer zwischen der Stadt Falkenau und dem Ort K\u00f6nigswerth, vollkommen eben auf Kote 400,00 \u00fcber Meeresspiegel. Durch eine eigene Werksbahn mit entsprechenden Gleisanlagen zu den Betrieben war die Fabrik mit dem Bahnhof Falkenau verbunden. Die Bahn \u00fcberquerte die Eger \u00fcber eine zw\u00f6lffeldrige Eisenbr\u00fccke, die vom Ersten Weltkrieg her aus Polen stammte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Schienenoberkante der Eisenbahngleise, die Stra\u00dfenkronen sowie auch s\u00e4mtliche Erdgescho\u00df Fu\u00dfb\u00f6den in den Betrieben lagen zw\u00f6lf Zentimeter \u00fcber Kote 400,00 \u00fcber Meeresspiegel.<\/p>\n<p>Zu den weiteren Einrichtungen im Werk geh\u00f6ren eine eigene Bauwerkst\u00e4tte mit Zimmerei, Schreinerei und S\u00e4gewerk mit zwei Gattern, eine eigene Schlosserei und eine Elektrowerkst\u00e4tte. Das Werk verf\u00fcgte au\u00dferdem \u00fcber eine Abwasserkl\u00e4ranlage an der Eger.<\/p>\n<p>Zur Unterbringung eines Teiles der Beamten und Angestellten in der N\u00e4he des Werkes sowie auch eines Teiles der Belegschaft selbst geh\u00f6ren zum Werk auch eine Anzahl Wohngeb\u00e4ude. Auch wurde vom Werk die Errichtung einer Wohnsiedlung hinter den Werksvillen an der EIbogener Stra\u00dfe, zum Ort Teschwitz geh\u00f6rend, gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Nach dem Anschlu\u00df des Sudetenlandes an Deutschland im Jahre 1938 wurden die beiden Werke Aussig und Falkenau zur H\u00e4lfte in den Besitz der \u00bbIG..Farbwerke, Leverkusen\u00ab und der Chemischen Fabrik Haiden, Radebeul \u00fcbernommen und unter der neuen Firma &#8222;Chemische Werke Aussig-Falkenau, GmbH\u201c weitergef\u00fchrt.<\/p>\n<table cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"97\" height=\"0\"><a href=\"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/Chemische-fabrikbearb2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Chemische fabrikbearb\" src=\"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/Chemische-fabrikbearb2-300x171.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"171\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Aus \u201eAus dem Egerland Falkenau Stadt und Land\u201c von Hugo Teisinger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DIE CHEMISCHEN WERKE FALKENAU, KURZ \u00bbCHEMISCHE FALKENAU\u00ab GENANNT Durch die Kriegseinwirkungen des Ersten Weltkrieges (1914 bis 1918) war die Versorgung der Landwirtschaft der alten Donaumonarchie und somit auch unserer engeren Heimat mit dem damals bestbekannten Stickstoffd\u00fcnger, dem \u00bbChilesalpeter\u00ab, vollkommen unterbunden. &hellip; <a href=\"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/?p=31\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36,"href":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31\/revisions\/36"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.falkenauer-ev.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}